Die Marke
Dem Waxstoff seinen früheren Glanz zurückzugeben, das ist unsere Mission.
Bei Waxbazaar führen wir den Waxstoff auf seine ursprünglichen Funktionen zurück: den Körper zu kleiden und zu verschönern. Aber wir gehen noch weiter. Wir kreieren einzigartige, originelle Designs, inspiriert von unserem reichen kulturellen Erbe, um den Waxstoff zu einem wahren Symbol für Identität und Kultur zu machen. Unsere Kreationen richten sich an eine neue Generation mutiger Frauen, die den Waxstoff für sich beanspruchen und ihn nach ihrem eigenen Bild neu erfinden wollen.
Eine engagierte Marke, getragen von Afrika.
Unser Abenteuer begann in der Demokratischen Republik Kongo, wo wir die lokale Wirtschaftsentwicklung unterstützen. Seit März 2025 erweitern wir unsere Präsenz in Europa, nachdem wir die Herzen unserer Kundinnen aus der Diaspora erobert haben, die stolz darauf sind, eine Marke zu tragen, die ihr Erbe feiert.
Eine Vision: das Erbe unserer Mütter zu würdigen.
Wir geben stolz die Kunst des Waxstoffs, die uns von unseren Müttern überliefert wurde, an zukünftige Generationen weiter. Denn jedes Stück erzählt eine Geschichte, die eines lebendigen Erbes, das sich ständig neu erfindet.
Unsere Philosophie
Der afrikanische Kontinent hat Wax nicht erfunden, aber ohne die afrikanische Frau hätte es ihn nie gegeben.
Die afrikanische Frau hat die Begeisterung für den Wax-Stoff sowie das globale Produkt, zu dem er heute geworden ist, geschaffen. Sie hat diesem Stoff einen eigenen, einzigartigen Stil verliehen, der im Mittelpunkt unserer Markenstrategie steht: Authentizität.
Der Wunsch, eine afrikanische Wax-Stoffmarke zu schaffen, entspringt einem weiteren Gebot. Dem, das zu schaffen, was wir konsumieren, denn wirtschaftliche Unabhängigkeit ist kulturelle Unabhängigkeit. Die Möglichkeit, unseren Kindern unsere eigene Weltanschauung, unsere Ästhetik und unsere Lebensweise zu vermitteln.
Unsere Geschichte
Entstanden aus dem Zusammentreffen zweier Frauen mit der gleichen Philosophie.
Im Jahr 2020, mitten im Lockdown, brachten die Gründerinnen der Marke, Rukiya Hamadi Lusinde und Tshibwabwa Mua Bay Kamba Amba, ihre erste Kollektion auf den Markt. Von Anfang an ging es darum, die Spielregeln eines Marktes neu zu definieren, in dem die Einheimischen nur Konsumenten sind. Was Wax-Stoffe betrifft, so diktieren China, Europa und seit kurzem Indien die Trends. „Wir wollten eine Marke schaffen, die auf diesem Markt aktiv wird und einen „lokalen“ Mehrwert einbringt: ein afrikanisches Tuch, geschaffen von Afrikanerinnen.“